Sicherheit und Regeln

Anreise zum Festivalgelände

Am besten reist ihr mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an. Vom Potsdamer Hauptbahnhof fahrt ihr mit der Tramlinie 96 in Richtung Campus Jungfernsee oder mit der Tramlinie 92 in Richtung Kirschallee. Die Haltestelle, an der ihr aussteigen müsst heißt Campus Fachhochschule. Der Parkplatz der Fachhochschule wird für Besucher_innen an diesem Wochenende nicht zur Verfügung stehen. Bitte verzichtet also, soweit möglich, auf die Anreise mit dem Auto.

Gelände und Sicherheit

Da das Festivalgelände auf dem Campus der Fachhochschule Potsdam als öffentlicher Raum bestehen, und somit für jeden zugänglich sein soll, verzichten wir auf verschärfte Sicherheitskontrollen und die Ausgabe von Festivalbändchen. Stichprobenartig kann es dennoch vereinzelt zu Kontrollen, insbesondere im Bereich der Bühnen und vor dem Casino, kommen. Habt bitte euren Personalausweis dabei und entscheidet euch für kleine Taschen, sowie Turn- oder Jutebeutel. Achtet auf eure Mitmenschen und Wertgegenstände und tragt nur das Nötigste bei euch, um Verluste zu vermeiden. Für den von ihnen verursachten Schaden haften die Besucher_innen. Es gelten die Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes auf dem gesamten Veranstaltungsgelände. An dieser Stelle möchten wir auch noch einmal auf die Hausordnung der Fachhochschule Potsdam hinweisen.

Trinken und Essen auf dem Gelände

Da wir auf strenge Kontrollen verzichten möchten, vertrauen wir auf eure Zusammenarbeit. Das Mitbringen von Getränken und Snacks ist in kleinen Maßen erlaubt. Bitte verzichtet jedoch auf hochprozentigen Alkohol. Denkt auch daran, dass das Festival einen sicheren Rahmen für alle Besucher_innen bieten soll. Solltet ihr Glasflaschen dabei haben, achtet also darauf, dass diese nicht zu Bruch gehen. Sollte dies dennoch einmal der Fall sein, wendet euch an eine_n unserer Ordner_innen, damit wir die Scherben beseitigen können, um eine Verletzungsgefahr für andere Menschen auszuschließen. Seid euch bitte auch dessen bewusst, dass wir uns zu Teilen über Gastronomie finanzieren, da wir keine Eintrittsgelder verlangen. Verzichtet also bitte darauf große Mengen an Getränken mitzubringen. Wir freuen uns, wenn ihr stattdessen unser gastronomisches Angebot zu studentischen Preisen wahrnehmt. 🙂

Verbotene Gegenstände

Waffen oder spitze Gegenstände, die als Waffen verwendet werden können, werden auf unserer Veranstaltung nicht geduldet. Verboten sind außerdem Feuerwerk, Bengalos, Laserpointer, Druckbehältnisse, sowie Pyrotechnik. Wir lehnen jegliche Form von Aggression und Gewalt ab und behalten es uns vor, Platzverweise bei Verstoß gegen die Grundwerte unseres Konzeptes auszusprechen.

Das Aufzeichnen von Ton- und Videosequenzen mit Hilfe von professionellem Aufzeichnungsequipment ist nicht gestattet. Spiegelreflexkameras ohne Wechselobjektiv, Handys mit Aufzeichnungsfunktion und Kleinbildkameras sind allerdings erlaubt. Sicherlich freuen sich unsere Künstler_innen jedoch, wenn ihr sie auch live erlebt und nicht nur über euren Bildschirm. 😉

Bitte verzichtet auch auf das Mitbringen von Konfetti, da dies den Reinigungsprozess des Campus erschwert.

Drogen

Der Konsum von illegalen Substanzen ist auf dem gesamten Festivalgelände nicht gestattet. Es gelten die üblichen Gesetze und Bestimmungen.

Rassismus, Sexismus, Homophobie und andere Formen der Diskriminierung

Die Initiative Konterfei-Festival duldet keinerlei Form von Rassismus, Sexismus, Homophobie oder anderen Formen der Diskriminierung von Menschen im Rahmen dieser Veranstaltung. Sollten uns entsprechende Verhaltensweisen auffallen, kann eine Verweisung vom Festivalgelände erfolgen. Verbotene Symbole jeglicher Art, Propagandamaterial, rechtsextremistische Parolen oder Musik sind absolut untersagt.

Müll

Da auf einem Festivalgelände viel Müll entsteht und wir die Kosten für die Reinigung der Flächen so gering wie möglich halten wollen, achtet bitte darauf, euren Abfall in den vorgesehenen Behältern zu entsorgen.

Umweltschutz

Wir bitten euch, Bäume, Büsche und Pflanzen, sowie den Campusgarten und den Casinogarten sorgsam zu behandeln und die Umwelt zu respektieren, um diese weiterhin auf dem Campus zu erhalten.